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Anpassung des Heims an die eigenen Bedürfnisse im Alter

Ein alter Mensch hat an eine Wohnung ganz andere Ansprüche als jemand, der im jungen Alter eine Wohnung oder ein Haus bezieht oder gar erwirbt. Die wenigsten denken soweit voraus, dass sie das Alter in einem bestimmten Haus gleich mit planen. Doch irgendwann ist es so weit. Was kann man dann tun?

Mobilität im Alter unterstützen

Was sind genau die veränderten Bedürfnisse im Alter? Vor allem betreffen sie sicherlich die Mobilität, d.h., die Bewegungsfreiheit. Für junge Menschen stellen Treppen in der Regel kein Problem dar; das ändert sich aber im Seniorenalter häufig: man ist nicht mehr so gut zu Fuß und reagiert langsamer; eine Treppe zu erklimmen, kann sich da auch schon einmal zur mitunter nicht ungefährlichen Tortur auswachsen. Erst in den 1990er Jahren hat man angefangen, einigermaßen auf barrierearmen Häuserbau zu achten. Seither werden öffentliche Gebäude zunehmend nach rollstuhlfreundlichen Standards gebaut, was nicht nur die administrative Ebene Betrifft. Auch Geschäftsgebäude und Einkaufszentren werden seitdem immer zugänglicher.

Damals löste auch die Vokabel „barrierefrei“ das bis dahin gängige und auch heute noch immer gebräuchliche „behindertengerecht“ ab. Nun ist vollkommene Barrierefreiheit unrealistisch, jedoch kann man die meisten Klippen des Alltags mittlerweile bequem umschiffen. Zu diesem Behufe können zwar auch Baumaßnahmen erforderlich sein, allerdings lassen sich andere Barrieren auch einfacher beseitigen. Dies kann nämlich auch geschehen, indem man gar nicht die Barrieren an sich abschafft, sondern ihnen stattdessen einfach den Status der Barriere aberkennt. Das ist kein biliger Logiktrick, sondern ein handfestes Unterfangen. So kann zum Beispiel ein Lifta Treppenlift Abhilfe schaffen, wenn eine Treppe ein zu großes Hindernis für den Wohnungsnutzer oder die Wohnungsnutzerin darstellt.

Wie komme ich an die richtigen Geräte?

Um barrierearm zu wohnen, reicht es nicht, einen Werkzeugkasten und zwei gesunde Hände zu besitzen. Denn wenn es um medizinische Geräte geht, und nichts anderes sind Treppenlifte, dann müssen unbedingt Profis ran. Wo kämen wir da sonst hin? Gerade bei Mobilitätshilfen handelt es sich ja schließlich um Geräte, in die man all sein Vertrauen legen können muss. Sie sind ja nichts weniger als Beförderungsmittel.

Die Firma Lifta verspricht ein “Mehr” an Lebensqualität durch ihre Treppenlifte. Dabei setzt man auf das Konzept der Maßanfertigung, da natürlich keine Treppe ganz genau so angelegt ist wie die anderen. Man muss daher Maß nehmen, um dann Geräte mit dem nötigen Komfort und einem reibungslosen Betrieb zu schaffen. Die Geräte werden von der Pflegeversicherung mit einem nicht unerheblichen Anteil bezuschusst.

Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 26. August 2010 um 18:16 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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